Über mich

Das bin ich!

Hey!

Mein Name ist Antonia Schmidt. Ich betreue Wildvögel nun schon seit über 10 Jahren. Anfangs noch sehr vereinzelt und nicht in so großem Stil wie heute.
Dabei mache ich das Ganze nur als ehrenamtliches – wenn auch teures und zeitintensives – Hobby.

Früher hatte ich die Vögel noch in der Uni und bei einem Teilzeit Job dabei. Heute geht alles etwas einfacher, da ich nun Vollzeit aus dem Homeoffice arbeite.
So kann ich die lückenlose Versorgung meiner Pfleglinge gewährleisten.

Leider trage ich den Großteil der Kosten immer noch komplett privat. Das kann ich mir auf lange Sicht leider nicht leisten und bin deshalb auf Spenden angewiesen (siehe auch Reifer „Helfen“). 

ichvogel

Unterbringung

Untergebracht sind die Vögel in meinem kleinen Wohnzimmer. Die Boxen stehen hauptsächlich auf meinem Sofa und unter dem Dachfenster. Wenn sehr viel los ist auch auf meinem Schreibtisch und in der Küche.

Die Vögel sitzen in sogenannten Softboxen. Das sind eigentlich Transportboxen/-taschen für Hunde und Katzen. Der große Vorteil an diesen Boxen ist, dass sie ein ganz weiches Material haben und sich die Vögel so ihre Federn nicht an z. B. herkömmlichen Gittern ruinieren können. 

Diese Boxen gibt es in verschiedenen Größen. Dabei ist es bei den Größeren wichtig, dass sich die lange Seite öffnen lässt, damit man gut zum Füttern an die Tiere kommt. 
Praktisch ist außerdem, dass man die Boxen zusammenfalten kann und sich diese platzsparend lagern lassen. 
Die ganz kleinen Taschen können so zum Beispiel auch im Auto oder dem Rucksack mitgeführt und für Notfälle ausgepackt werden. 

Meiner Erfahrung nach sind die besten Boxen die „Transporthütten First Class Basic“ von zooplus. Die gibt’s in vier Größen und lassen sich auch schön reinigen.

Kuschelwerke

Eine riesen Erleichterung meiner Arbeit sind selbstgemachte Kuschelwerke. Sie sind genäht, gestrickt oder gehäkelt. 

So habe ich zum Beispiel eine große Auswahl an verschiedenen Nestern, die bestimmt auch schon auf dem ein oder anderen Vogelbild aufgefallen sind. Da ist für jedes Vögelchen das passende Nest dabei! 

Auch für Mauersegler gibt es spezielle „Garagen“, in die sich die Kleinen verkriechen können. Und für größere Vögel mit Anflugtrauma habe ich „Traumarollen“, in denen die Vögel sicher ruhen können.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind maßgefertigte Transporttaschen. Je nachdem, wie viele Vögel ich mitnehmen muss, passt sich auch die Größe der Boxen an. Und da die meisten Boxen an den Seiten durchschaubares Netz haben, ist es für die Vögel (und mich) stressfreier, wenn diese nochmal in extra Taschen stehen. Die sind hübsch und praktisch zugleich!

Ich bedanke mich an dieser Stelle auch nochmal bei den fleißigen Näh-, Strick- und Häkelfeen, die mir diese wundervollen Werke zukommen lassen! <3

Instagram

Ich auch einen Instagram Account. Allerdings ist die Pflege von diesem doch mit mehr Aufwand verbunden als anfangs gedacht. 

Ich versuche trotzdem immer mal wieder Fotos und Videos vom Päppleralltag zu teilen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbei schaut! 🙂